BLUES MOOD ist echter und berührender Blues-Sound!
Legendär. Unmittelbar.
Blues-Genuss pur.

Mit BLUES MOOD buchen Sie nicht nur ein Konzert, sondern eine charismatische musikalische Zeitreise!
Besetzung
Keith Dunn:
Gesang/Mundharmonika
Christian Rannenberg:
Klavier/Gesang
Tobias Kock:
Gitarre
Klaas Wendling:
Kontrabass/Gesang
BLUES MOOD ist ein hochkarätig besetztes Blues-Quartett: Mit dabei sind der international gefragte Mundharmonika-Spieler und Sänger Keith Dunn aus Boston, der virtuose Blues- und Boogie-Pianist Christian Rannenberg, Gitarrist Tobias Kock und Kontrabassist Klaas Wendling.
Sie suchen ein Kultur-Highlight mit echten Emotionen?
Dann liegen Sie mit BLUES MOOD goldrichtig! Ein Live-Konzert von BLUES MOOD ist...
- überwältigte Begeisterung beim Publikum.
- eine Hommage an unvergessliche Blues-Legenden.
- mitreißende Spielfreude von vier exzellenten Musikern.
- a night to remember!
Das Programm
„An intimate journey to the Blues“
Mit ihrem Programm „An intimate journey to the Blues“ lädt BLUES MOOD das Publikum zu einer intensiven musikalische Reise durch die Welt des Blues ein. Dabei begegnet man den großen Stilrichtungen und Persönlichkeiten des Genres – von erdigem Delta-Blues bis hin zu urbanem Chicago-Sound. Die Reise führt durch legendäre Blues-Hochburgen wie Chicago, Los Angeles und Clarksdale (Mississippi), macht Station in Detroit, New York und Helena (Arkansas) und führt durch Regionen wie Texas und Louisiana. Jede Region bringt ihren eigenen Klang, ihre eigene Geschichte und Atmosphäre mit sich.
Buchen Sie BLUES MOOD für einzigartige Konzert-Erlebnisse!
Die Band
Keith Dunn (Gesang/Mundharmonika)
Der gebürtige Bostoner Keith Dunn ist einer der charismatischsten Mundharmonika-Spieler und Sänger der internationalen Bluesszene. Während seiner mehr als 50-jährigen Bühnenkarriere hat er in Amerika mit Blues-Größen wie Jimmy Rogers (Muddy Waters Band), Billy Boy Arnold, Big Mama Thornton, James Cotton, Roy Eldridge und vielen anderen zusammengearbeitet. Als Kind prägten ihn Begegnungen mit T-Bone Walker und Muddy Waters, die ihn für immer auf den Blueshighway brachten. Sein Album „Alone with the Blues“, das zahlreiche Preise erhielt, gilt heute als maßgebend und ist eine der wenigen Solo-Harp-Publikationen weltweit.
Christian Rannenberg (Klavier/Gesang)
Christian Rannenberg gilt zu Recht als der deutsche Blues-Pianist seiner Generation. Bereits als Teenager wurde er von dem Bluespianisten Champion Jack Dupree inspiriert und festigte sein künstlerisches Profil in den Begegnungen mit Blues-Größen wir Blind John Davis, Sunnyland Slim, Willie Mabon oder Henry Gray. Prägend waren Tourneen zusammen mit Billy Boy Arnold, J.B. Hutto und Eddie Clearwater. In den 1980er Jahren lebte er in Chicago, wo er mit John Littlejohn und Jimmy Rogers zusammenspielte. Mit dem Saxophonisten „Detroit“ Gary Wiggins gründete er das International Blues Duo, mit dem er in Europa tourte und das seit 2014 wieder zusammenarbeitet. Weiterhin war er mit Charlie Musselwhite, Angela Brown, Big Jay McNeely und Torsten Zwingenberger auf Tournee. 1990 zog er nach Kalifornien, wo er mit John Heartsman und mit Buddy Ace auftrat. Zurück in Deutschland gründete er mit Richard Bargel die Talking Blues Show. Außerdem trat er gemeinsam mit der US-amerikanische Blues- und Jazzsängerin Jeanne Carroll auf.
Tobias Kock (Gitarre)
Es gibt nur wenige Musiker seiner Generation, die Blues in all seinen Facetten so zelebrieren wie er: Aufgewachsen in Deutschlands „Blues-Hochburg“ Osnabrück wurde der Gitarrist und Sänger schnell Mitglied der lokalen Blues Szene und spielte für zwei Jahre in der Band von Tom Vieth, wo er sein Handwerk erlernte. 2018/19 verbrachte er längere Zeit in Chicago und spielte dort mit Szenegrößen wie Eddie Taylor jr., Jimmy Johnson und Lurrie Bell. Heute ist er als Sideman in unterschiedlichen Bands tätig. So spielte er regelmäßig mit „Kai Strauss & The Electric Blues Allstars“ und ist mit dem Pianisten Christian Rannenberg auf diversen Bühnen im In- und Ausland zu sehen.
Klaas Wendling (Kontrabass/Gesang)
Klaas Wendling ist international bekannt als Kontrabassist von The Baseballs, deren Debütalbum „Strike“ in etlichen europäischen Ländern Platz eins der Charts erreichte und die zweimal den ECHO-Award erhielten. Seine Bühnenerfahrung reicht von der Royal Albert Hall in London über den Circus Djurgården in Stockholm bis hin zum Cumbre de Tajín Festival in Mexiko. Charakteristisch ist sein slappender und swingender Sound, zu dem ihn neben den klassischen Blues- und New-Orleans-Bassisten insbesondere auch sein Mentor, Jazzlegende Greg Cohen, inspirieren.